Grundmaterialien

Wärmeisolierte Türen und Fenster

Die Grundmaterialien zur die Herstellung von Türen und Fenster sind bis heute erheblich weiterentwickelt worden, und die heutige Auswahl bietet deshalb eine erheblich größere Vielfalt an Optionen in erster Linie im Bereich der Herstellung von wärmeisolierten Fenstern und Türen. Alle Arten von Querschnitten sind als Grundmaterialien mit Verlängerung und Schichtverleimung erhältlich, von älteren 56 mm Fenster-Grundmaterialien bis zu den modernsten Fensterprofilen von 88 und 92 mm Profildicke. Außerdem gibt es eine Auswahl an verschiedenen Holzarten, z.B. Eiche, Merantiholz, Fichte, usw.

Nach meiner Erfahrung verwenden wir heutzutage in Ungarn - anders als in anderen Ländern -  weniger spezielle Holzmaterialien. Das am meisten verwendete Grundmaterial ist verlängerte Waldkiefer, die über eine ziemlich günstige Preis-Leistungsverhältnis verfügt. Dieses Material ist haltbar, hat ein schönes Holzzellengewebe und eine gelbliche Farbe, mit einer handhabungsfreundlichen Oberfläche.

Innentüren und -fenster

Das Grundmaterial für Innentüren und -fenster ist meist Schnittholz aus Fichte, Waldkiefer, Esche oder Eiche. In letzter Zeit wurde die Fichte bei uns mehr beliebt, ich denke hauptsächlich wegen dem günstigen Preis. Man sollte wissen, dass beide Holzarten - die Fichte und die Waldkiefer - sehr wohl zur Herstellung von Fenstern und Türen geeignet sind. Ich persönlich bevorzuge die Fichte, schon allein wegen der besseren Verarbeitbarkeit. Wir können eindeutig erklären, dass die schönsten Türen aus Eiche und aus Esche hergestellt werden können. Obwohl der Preis dieser Holzarten heutzutage ziemlich teuer ist. Natürlich können knotenfreie Innentüren auch aus verlängertem Material hergestellt werden, diese werden dann aber ausschließliche aus Waldkiefer produziert.

Unser Standardwerkstoff (aus dem wir im Standardfall fertigen) ist längserweiterte Waldkiefer. Typisch für das Material ist, dass es aus Verlängerungen von 21,50 cm hergestellt wird, in der Breitenrichtung aus zwei Schichten geklebt, wodurch die Festigkeit erhöht wird. Die Oberfläche dieses Materials ist leicht zu behandeln, da seine Struktur homogen und ohne Holzfehler, d.h. verharzte Teil bzw. Knoten ist. Das Material hat zusätzlich den Vorteil, dass jede bestellte Position in der gleichen Werkstoffqualität ausgeführt werden kann, es gibt auch bei Nachbestellungen keine Farbabweichungen.

Beim Lasieren bzw. Beizen können die gefalzten Längsverlängerungen beinahe vollkommen verdeckt werden, sehr wohl eher mit dunkleren Farben. Der Grundwerkstoff ist ein künstlich getrocknetes, nur überdacht gelagertes Holzmaterial mit einem Feuchtegehalt von 8 bis 10 %, der perfekt zur Anbringung sowohl im Innenbereich als auch auf Fassaden geeignet ist.

In dieser längsverlängerten Produktreihe kann noch der andere Grundwerkstoff Fichte erwähnt werden. Das längsverlängerte Fichtenholz ist ähnlich ausgeführt, die Längsverlängerungen können in diesem Fall eliminiert werden, da die Fladerung von Fichte eine weniger ausgebildete Farbe hat. Seine Oberflächenbehandlung ist dank seines homogeneren Materials leichter. Der einzige Nachteil des längsverlängerten Fichtenholzes ist, dass es leider teurer als der Waldkiefer ist, und wird deshalb weniger in der Produktion eingesetzt.